Dreikönigswallfahrt der Theresienschule

Dreikönigswallfahrt
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Dreikönigswallfahrt

Dreikönigswallfahrt Theresienschule

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Dreikönigswallfahrt

Dreikönigswallfahrt der Theresienschule

Mit elf Reisebussen ging es morgens in Hilden los

Am 27. September ist die Theresienschule in Hilden leer geblieben. Denn in ihrem Jubiläumsjahr machte sich die ganze Schulgemeinde gemeinsam auf den Weg zum Kölner Dom. Dort gestaltet jedes Jahr eine erzbischöfliche Schule einen Tag der Dreikönigswallfahrt. Mit elf Reisebussen ging es morgens in Hilden vom Parkplatz eines großen Möbelhauses los.

In Köln waren die Rheinterrassen die erste Station. Mit Blick auf das Ziel, den Dom, war zuerst eine Stunde Picknick, Spielen und Chillen angesagt. Dann zogen die fast 700 Schülerinnen, Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen am Tanzbrunnen vorbei über die Hohenzollernbrücke auf die andere Rheinseite. Mancher Passant staunte über den Lindwurm von Menschen und einige fragten, woher denn so viele Mädchen kämen. "Und nur Mädchen?", hieß es immer wieder.

Das war ein ganz besonderer Tag für unsere Schule

Pünktlich um 12:00 Uhr wurde der Dom von Touristen freigehalten und die Theresienschule konnte in den uralten Kirchenbau einziehen. Dort feierte Schulpfarrer Fritz May die Heilige Messe, begleitet von der imposanten Orgel, unterstützt von den Gebeten der Schülerinnen und dem Lehrerchor. Zur Predigt wurde eine große Weltkugel von meditativer Orgelmusik untermalt zwischen den Klassensprecherinnen herumgereicht. "So wollen wir mit unserer Erde umgehen: Sorgsam und liebevoll als von Gott mit Verantwortung in die Welt gestellte Geschöpfe.", so May.

„Das war ein ganz besonderer Tag für unsere Schule.", sagt Lehrerin Ursel Flesch. "Sicherlich nimmt jede etwas Anderes mit, aber das Gemeinschaftsgefühl, der Ort, die Stimmung werden uns allen in Erinnerung bleiben."

Im Mittelalter war die Wallfahrt nach Köln zu den Reliquien der Hl. Drei Könige sehr bedeutend und hatte großen Einfluss auf die politische Bedeutung und die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Mit dem Weltjugendtag 2005 lebte diese Tradition wieder auf, nachdem sie über einen langen Zeitraum erloschen war.

Bericht einer fünften Klasse

Treffen in der Klasse

Morgens haben wir uns erstmal in der Klasse getroffen. Anschließend ist die ganze Schule zum Parkplatz eines Möbelhauses gelaufen, auf dem 11 Reisebusse auf uns gewartet haben. Dann sind wir losgefahren nach Köln. Wir konnten schon auf der Fahrt die Spitze des Kölner Doms sehen. Irgendwann sind die Busse stehen geblieben und wir konnten aussteigen.

Die Messe war toll

Wir waren zunächst auf einer großen Wiese mit einem sehr schönen Spielplatz. Dort konnten wir spielen und frühstücken. Viele von uns haben die Zeit mit ihrer Patin verbracht. Das war sehr schön.

Nach einiger Zeit sind wir dann alle über die Hohenzollernbrücke zum Dom gelaufen. Dort durfte niemand außer uns hinein. Der Kölner Dom war sehr beeindruckend. Es ist die größte Kirche, die viele von uns bisher gesehen haben: Wir waren fast 700 Personen und es war immer noch Platz im Dom!

Wir haben alle zusammen eine Messe gefeiert. Die Messe war toll gemacht: Erst haben alle Klassensprecherinnen einen Erdball herumgereicht und dazu hat unser Pfarrer May Begriffe gesagt wie z.B. Glück, Vertrauen und Frieden. Auch der Lehrerchor hat gesungen. Insgesamt war der Gottesdienst sehr feierlich.

Nach der Messe sind wir alle zurück zu den Bussen gelaufen und zurück zur Schule gefahren. Damit ging ein wunderschöner Tag zu Ende.

Uns allen hat es sehr viel Spaß gemacht und den Lehrern, so glauben wir, auch.

Klasse 5B